5 Nachteile einer Auswanderung

Einige angehende AuswandererInnen sind noch hin – und hergerissen, ob eine Auswanderung die richtige Entscheidung ist. Ich verrate dir, welche 5 Nachteile eine Auswanderung mit sich bringt und was du dagegen machen kannst!

5 Nachteile einer Auswanderung!

 

#1 Freunde und Familie 

Viele vermissen im Ausland ihre Familie und Freunde. Ganz besonders dann, wenn dich die erste Erkältung ans Bett fesselt, wirst du dein gewohntes Umfeld vermissen. Ein Leben im Ausland bedeutet auch ein Leben auf Distanz zu Familie und Freunden. Deshalb sollte man sich vorher genau überlegen, was einem wichtig ist und auf was und wen man nicht verzichten kann.
Mein Tipp: Lernen andere Deutsche im Ausland kennen, kaufe deutsche Lebensmittel und höre deutsche Radiosender, das bringt dir ein bisschen Heimatgefühl.

#2 Der Kostenaufwand

Der Umzug ins Ausland ist aufwendig und kostenintensiv. Angefangen von den Flugtickets, Umzug, Auto, der Wohnung bis zur Kita oder Schule. Wer keinen Arbeitgeber im Ausland hat, der einen Großteil der Kosten möglicherweise übernimmt, braucht das nötige Kapital. Wichtig ist deshalb, für den Notfall einen finanziellen Puffer zu haben, zu planen und besonders in der Anfangszeit ein Auge auf die Ausgaben und später anfallende Kosten zu haben.

#3 Die Gesundheitsversorgung im Ausland

Eventuell entspricht das Gesundheitswesen im Ausland nicht den deutschen Standards und Ansprüchen. Außerdem kostet eine Auswanderung viel Kraft und Energie. Manche AuswandererInnen schaffen es gesundheitlich nicht, eine solche Belastung zu schultern. Man braucht eine mentale und körperliche Fitness, um gerade den Anfang gut zu meistern. Deshalb: Informiere dich vorher über das Gesundheitswesen in der neuen Heimat und bereite dich gut darauf vor.

#4 Der Kulturschock

Das neue Leben im Ausland ist aufregend, aber manchmal so anders, dass wird uns den gewohnten deutschen Standard herbeisehnen. Kulturschocks entestehen vorallem durch mentale und sprachliche Unterschiede. Vieles geht einen ganz anderen Gang, als man es bisher gewohnt ist – auch die Bürokratie kann manch einen zum Verzweifeln bringen. Und auch die Mentalität der Menschen unterscheidet sich sehr stark. Über die vier Phasen des Kulturschocks habe ich bereits einen Blogartikel geschrieben. Einfach hier klicken.

#5 Alles von Anfang

Wer sein gewohntes Umfeld, die Alltagsroutinen etc. zu Hause mag, muss sich im Ausland sicher erst einmal umstellen. Die Routinen gibt es dort nicht mehr und man muss die Dinge neu suchen, die man im Alltag braucht: Angefangen vom Supermarkt für den Wocheneinkauf, dem Friseur, Arzt, Steuerberater, der Autowerkstatt bis zum neuen Lieblingsrestaurant oder dem Fitness-Studio. Hier lässt es sich nicht verhindern, dass man ab und zu auch auf die Nase fällt und lernt!

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